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Drehort

Durch Nico Andresen und die Kooperation mit dem Kulturlokschuppen Neumünster eröffnete sich Anfang 2016 die Möglichkeit, die SciFi-Webserie PentaQuad umzusetzen.

Es ist der Produktion ein Anliegen die kulturelle Nutzung des Geländes voranzutreiben und bei Erfolg der Serie auch weiterhin dort zu produzieren.

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Es ist das Jahr 2060. Die Erde, die politisches und gesellschaftliches Chaos‘ hinter sich hat, sehnt sich nach neuen Abenteuern. Die private Raumfahrtbehörde CPLE hilft gerne und sendet eine Reihe von Raumschiffen ins All, die alle an ihren Missionen scheitern. Aber egal, schließlich geht es um den Profit, den die jeweilige Fernsehübertragung abwirft.

Die Mannschaft der Flying Discman will mehr. Sie möchte mit dem Start des von Professor Higgs entwickelten Hyperstreamantriebs endlich die Ära der interstellaren Raumfahrt begründen. Doch am Ziel angekommen – der Antrieb darf nur am äußeren Rand des Sonnensystems gezündet werden – merken die Intelligenzbestien, dass das gar nicht so einfach ist.

Zur Pilotfolge

Unterstützen

Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein unterstützt unsere Serie. Wir freuen uns, dass wir die staatliche Förderung mit unserem Projekt überzeugen konnten. Zudem halfen uns unsere Fans und spendeten bei einer Crowdfunding-Aktion auf Startnext.de, die wir erfolgreich abgeschlossen haben. Es ist ebenfalls möglich uns mit direkten Spenden oder einer Produktionskooperation zu unterstützen.

Kontaktiere uns, wenn du uns unterstützen willst

Liste der Unterstützer

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Stilkonzept

In den 50er und 60er Jahren mussten Produzenten von SciFi-Filmen und Serien sich allerhand einfallen lassen, um mit den meist knappen Budgets Raumfahrt, fremde Planeten und Dimensionen auf die Leinwand zu bringen.

Production Designer von Serien wie „Raumschiff Enterprise“ (1966-1969) nutzten für Kostüme und Kulisse alles, was sie an günstigem Material finden konnten. Da musste ein Imkeranzug als Raumanzug herhalten und Styropor, in das zuvor Schreibmaschinen verpackt waren, wurde für futuristische Formen umfunktioniert. Durch die deutschen Serie Raumpatrioulle Orion (1966) sind die Wasserhähne, die in der Steuerkonsole verbaut wurden, berühmt geworden. Fliegende Raumschiffe wurden mit Miniaturmodellen dargestellt.

In Zeiten des Computer Generated Image wirken diese alten Techniken sympathisch und authentisch. Es wird Zeit an diesen Handmade-Charakter zu erinnern. Und zwar nicht mit Trash, sondern mit gut gemachter Comedy.

Bilder vom Cast

Inklusion

Kulturprojekte sollten die gesellschaftliche Wirklichkeit wiederspiegeln, auch der Film. Daher ist es uns wichtig, auch Menschen mit Behinderung in unserer Projekt mit einzubinden. Wir freuen uns sehr, dass wir den Verein Wheelfire e.V. für unsere Webserie gewinnen konnten.

Gemeinsame Projekte sind die perfekte Grundlage, um unterschiedliche Menschen zusammenzubringen und die Scheu voreinander abzubauen sowie eine offene Gesellschaft der Vielfalt zu schaffen.

Comedy-Gruppe THE FLYING DISCMAN

Besetzung

Torben Sachert
Hille Norden
Samuel Bereuther
Oleksandra Zapolska
Lars Wienroth
Christian Lewin
Jule Nero
Andreas Pooch

Stab

Produktion: Jessica Dahlke
Regie: Jessica Dahlke
Kamera: Hannes Gorrissen
Kameraassistenz / Licht: N.A.
Regieassistenz: Anna-Lena Möller
Kulissenbau: Nico Andresen, Jessica Dahlke
Schnitt: Jessica Dahlke
Ton: Christoph Zickler
Maske: Emma Lotto Heinicke

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